Was bedeutet Lebensführung?
Lebensführung heißt, das eigene Leben bewusst zu gestalten. Jeder Mensch trifft täglich Entscheidungen – in der Schule, mit Freunden, in der Familie oder in der Freizeit. Diese Entscheidungen beeinflussen, wie sich unser Leben entwickelt.
Zur Lebensführung gehört auch, offen für Veränderungen zu sein. Das Leben bleibt nicht immer gleich: Wir lernen neue Dinge, sammeln Erfahrungen und begegnen neuen Menschen. Manchmal laufen Dinge anders als geplant – und genau dann ist es wichtig, flexibel zu bleiben und aus Situationen zu lernen.
Sich weiterzuentwickeln bedeutet, dazuzulernen – nicht nur in der Schule, sondern auch über sich selbst. Wenn wir über unsere Erlebnisse nachdenken (also reflektieren), verstehen wir besser, was uns wichtig ist, wo unsere Stärken liegen und was wir noch verbessern möchten.
Lebensführung ist also ein Prozess: Wir lernen ständig dazu, wachsen an Erfahrungen und gestalten Schritt für Schritt unseren eigenen Weg.

Ein einzelner Weg zieht sich einen Berghang entlang.
Philosophisch:
Lebensführung heißt, seinen eigenen Pfad zu gehen, auch wenn er schmal ist. Höhe steht für Überblick und Bewusstsein. Der Weg ist nicht gerade, aber er ist begehbar.
Natur:
Die Natur ist nicht Kulisse, sondern Lehrmeisterin: Langsamkeit, Ausdauer, Schritt für Schritt.